Zahnärztin
Dr. med. dent. Gerda Breuer
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News

Parodontitis: Forschende suchen nach neuem Wirkstoff

Zielsicher, effizient und ohne viele Nebenwirkungen: Ein neuer Ansatz zur Bekämpfung von Parodontitis könnte womöglich den Einsatz von Breitband-Antibiotika überflüssig machen. Entwickelt und erstmals getestet wurde er von einem Team der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie IZI und der Periotrap Pharmaceuticals GmbH. Ziel ist es, nur die Bakterien unschädlich zu machen, die Parodontitis auslösen, während harmlose Arten verschont bleiben. Darüber berichtet das Team im Fachjournal "Journal of Biological Chemistry".

Parodontitis ist eine weitverbreite bakterielle Entzündung des Zahnfleischs: Laut der Deutschen Mundgesundheitsstudie ist über die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland im Laufe ihres Lebens betroffen. Die Krankheit selbst kann nicht nur zum Verlust von Zähnen führen, sondern sie steigert auch das Risiko für andere Krankheiten, wie Alzheimer und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bisher kommen bei der Behandlung vor allem Breitband-Antibiotika zum Einsatz, die alle Bakterien im Mundraum angreifen. Das hat einige Nachteile: "Die Behandlung birgt Nebenwirkungen, sie zerstört auch alle harmlosen oder nützlichen Bakterien im Mundraum und nicht zuletzt können die Bakterien Resistenzen gegen die Mittel ausbilden", erklärt Dr. Mirko Buchholz von Periotrap Pharmaceuticals, der die neue Studie mit dem Biotechnologen Prof. Dr. Milton T. Stubbs von der MLU leitete.

Die Forschenden suchten deshalb nach einem Weg, nur die schädlichen Bakterien im Mund auszumerzen. Ein Team der Außenstelle für Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung des Fraunhofer IZI in Halle entwickelte dafür eine Testsubstanz, die ein bestimmtes Enzym in den Bakterien angreift, das für den Stoffwechsel eine besondere Rolle spielt - die Glutaminylzyklase. Wird dieses Enzym gestört, sterben die Bakterien und es kann im Idealfall keine Parodontitis entstehen. Gemeinsam mit den zahnmedizinischen Kliniken der Universität Bern, der Jagiellonen-Universität in Krakau sowie der University of Louisville in Kentucky (USA) überprüften die Forschenden die Wirksamkeit. Dabei zeigte sich, dass die neue Substanz das Wachstum der pathogenen Bakterien tatsächlich unterdrückt.

Das Besondere: Die Substanz wirkt nur bei den schädlichen Bakterien. "Die Glutaminylzyklase, unser Angriffsziel, gibt es in zwei unterschiedlichen Varianten. Normalerweise verfügen Pflanzen und Bakterien über eine und Säugetiere über eine andere Variante des Enzyms. Die Funktionsweise der beiden ist ähnlich, sie unterscheiden sich aber deutlich in ihrer Struktur. Das ist ein wenig wie bei Schlitz- und Kreuzschlitz-Schraubenziehern", erklärt Stubbs. Die Bakterien, die Parodontitis auslösen, haben überraschenderweise aber die Säugetier-Variante des Enzyms. "Das ist für unseren Ansatz entscheidend, denn so haben wir ein mögliches Angriffsziel, bei dem wir nur die pathogenen Bakterien treffen und die harmlosen intakt lassen können", sagt Mirko Buchholz. Um mögliche Nebenwirkungen im Vorfeld zu minimieren, verglich das Team das Bakterien-Enzym mit der menschlichen Säugetier-Variante. "Es gibt kleine, aber signifikante Unterschiede bei den Enzymen", so Stubbs. Diese Unterschiede reichen vermutlich aus, sodass die neue Substanz bestenfalls gar nicht bei den menschlichen Enzymen wirkt. Deshalb ist nur mit geringen Nebenwirkungen zu rechnen.

Mit ihrer Studie liefern die Forschenden zunächst den Nachweis, dass der Ansatz grundsätzlich funktioniert. In weiteren Studien muss dieser nun verfeinert und in späteren klinischen Studien überprüft werden. Bis aus der Forschung aus Halle ein marktreifes Medikament wird, könnten also noch mehrere Jahre vergehen.

Die Studie wurde von der Europäischen Union und der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH) gefördert.



Zahnpasten: Schutz vor Karies – Fluorid hilft, fluoridfrei nicht

Zahlreiche Studien belegen bereits die Wirksamkeit von Fluorid hinsichtlich der Kariesprävention. Diesbezüglich wird auch Nanohydroxylapatit viel diskutiert. Eine aktuelle Studie aus der Schweiz hat nun beide Inhaltsstoffe genauer betrachtet und bestätigt die kariesschützende Wirkung von Fluorid: Wierichs und Kollegen untersuchten Zahnpasten mit unterschiedlichem Fluoridgehalt (fluoridfrei, 1.100 ppm und 5.000 ppm) sowie fluoridfreie, Nanohydroxylapatit-haltige Zahnpasta hinsichtlich ihrer hemmenden Wirkung gegenüber Karies im Dentin (Zahnbein) und der Demineralisation.

Natürliche Plaque-Simulation durch Unterkieferapparatur

Bei der Studie erhielten 20 Probanden Unterkieferapparaturen mit Dentinproben. Diese hatten je eine gesunde sowie eine kariöse beziehungsweise demineralisierte Fläche. Die Studienteilnehmer setzten die Apparaturen für vier Wochen in ihren Mund ein. So konnten plaquebedeckte Zahnflächen nachgeahmt werden. Nur während der Hauptmahlzeiten und der eigenen Mundhygiene unterbrachen sie das Tragen. Durch eine ansonsten fluoridarme Ernährung und das Einlegen der Apparaturen in Zuckerlösung, wurde eine Demineralisierung herbeigeführt. Um die Wirkung der Zahnpasten zu testen, trugen die Probanden zweimal täglich eine Speichel-Zahnpasta-Mischung auf die Proben auf.

Kariespräventive Wirksamkeit von Fluorid

Die Ergebnisse der Studie: Fluoridhaltige Zahnpasten konnten eine demineralisationshemmende Wirkung sowohl auf gesundes und unterschiedlich stark kariöses Dentin zeigen – ebenso auf den Schmelz. Eine Veränderung des Mineralgehalts bei den fluoridfreien Zahnpasten, egal ob mit oder ohne Nanohydroxylapatit, konnte nicht festgestellt werden. Jedoch wiesen die fluoridfreien Zahnpasten einen signifikant höheren Mineralverlust auf als die Zahnpasta mit 1.100 ppm. So ziehen die Autoren das Fazit, dass eine Fluorid-Dosis-Beziehung neben der Zahnoberfläche auch zum Dentin besteht, wohingegen fluoridfreie Zahnpasten die Kariesentstehung und das Fortschreiten nicht verhindern können. Auch der Zusatz von Nanohydroxylapatit nimmt darauf keinen Einfluss.

Quelle: Wierichs RJ, Musiol J, Erdwey D, Esteves-Oliveira M, Apel C, Meyer-Lueckel H.: Re- and demineralization characteristics of dentin depending on fluoride application and baseline characteristics in situ. 2020. J Dent. 94:103305.



Zahnersatz: proDente Faltblatt erklärt den Heil- und Kostenplan

Benötigen gesetzlich versicherte Patienten Zahnersatz, erstellt der Zahnarzt einen Heil- und Kostenplan (HKP). Die gesetzliche Krankenkasse bemisst auf Grundlage des HKPs den Festzuschuss oder bestätigt das Vorliegen eines Härtefalls. Die Höhe des Festzuschusses ist abhängig vom regelmäßig geführten Bonusheft. Aber was bedeuten die einzelnen Positionen?

Felder, Kürzel und Tabellen - der Heil- und Kostenplan, kurz HKP, ist für Patienten häufig schwer zu verstehen. „Unser neu aufgelegtes Faltblatt erklärt den Heil- und Kostenplan Schritt für Schritt“, verdeutlicht Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. „Wir haben insbesondere auf verständliche Sprache geachtet. So können auch Laien die einzelnen Punkte gut nachvollziehen.“
Überblick: der Heil- und Kostenplan

Auf der Vorderseite findet sich das aktuelle Formular des Heil- und Kostenplans. Das Faltblatt gibt Erklärungen zu jeder Tabelle und greift die einzelnen Positionen auf. Ebenso finden Patienten hier Informationen zu der aktuellen Bonusregelung bei Zahnersatz. Eine Info-Box zum Zahnschema rundet das Informationsangebot ab.
Glossar: Verstehen leicht gemacht

Die Rückseite listet ein Glossar für Patienten. Das Faltblatt erläutert hier alle Kürzel für Befunde und Behandlungsplan. Denn nicht jeder weiß, was mit Begriffen wie z.B. „Adhäsivbrücke“, „vestibuläre Verblendung“ oder „implantatgetragene Suprakonstruktion“ gemeint ist. Viele Illustrationen veranschaulichen die kurzen Texte.
Service: interaktive Anwendung

Alternativ zum gedruckten Faltblatt können sich Patienten auch mit einer interaktiven Anwendung auf der Internetseite von proDente informieren. Durch Anklicken der einzelnen Bereiche auf dem abgebildeten Formular des Heil- und Kostenplans werden auch hier alle Positionen erklärt. Zahnärzte und zahntechnische Innungsbetriebe können die interaktive Anwendung z.B. per Tablet mit Copyright-Hinweis auf proDente nutzen.
Kostenfrei bestellen

Patienten können das Faltblatt zum Heil- und Kostenplan bei proDente unter der Telefonnummer 01805-55 22 55 oder auf www.prodente.de unter dem Menüpunkt „Infomaterial für Patienten“ beziehen.

Zahnärzte und zahntechnische Innungsbetriebe erhalten je 100 Exemplare des Faltblatts kostenfrei auf den Fachbesucherseiten (Login) unter www.prodente.de oder über die Bestellhotline 01805-55 22 55



Kinder Karex ‚Erbsen-Challenge‘ verunsichert Eltern

Karies bei Kindern ist weiterhin ein großes Problem in Deutschland. Wie Zahlen des aktuellen BARMER Zahnreports zeigen, hatten bereits 54 Prozent der unter Zehnjährigen kariöse, behandlungsbedürftige Zähne.[i] Durch den coronabedingten Wegfall der Gruppenprophylaxe in Kindergärten und anderen Betreuungseinrichtungen könnten die Zahlen künftig noch weiter ansteigen. Vor diesem Hintergrund kritisieren der wissenschaftliche Beirat der Informationsstelle für Kariesprophylaxe (IfK) sowie die Deutsche Gesellschaft für Präventivzahnmedizin (dgpzm) die neue Werbung von Dr. Wolff für Karex Kinder, die Eltern bei der Zahnpflege ihrer Kleinen weiter verunsichern dürfte.

Dr. Wolffs Werbung schürt Verunsicherung in der Kariesvorbeugung

Prävention ist das A und O gegen Karies. Dabei helfen vor allem regelmäßige Zahnarztbesuche, die tägliche Zahnpflege und die Gruppenprophylaxe in Schulen und Kindergärten. Laut den wissenschaftlichen Leitlinien dürfen Fluoride in der Zahnpasta nicht fehlen. Aufgrund hoher Kariesraten schon bei den Kleinsten haben sich die zahnärztlichen Fachgesellschaften Ende 2018 auf eine Erhöhung des Fluoridanteils in Kinderzahnpasten von 500 auf 1.000 ppm geeinigt – bis zwei Jahre in Reiskorngröße, von zwei bis sechs Jahren in Erbsengröße. IFK und dgpzm kritisieren, wie der Hersteller Dr. Wolff diese Empfehlungen nun mit seiner Werbung in Abrede stellt. Die Aussage des Spots: Kinder seien alleine nicht in der Lage, Zahnpasta richtig zu dosieren, was die „Erbsen-Challenge“ zeigen soll. Das legt ein mögliches Risiko einer Überdosierung von Fluorid verursacht durch unpräzises Auftragen nahe. Mit einer Zahnpasta, die BioHAP (Hydroxylapatit) anstelle von Fluorid enthält, sei es egal, wie viel Zahnpasta das Kind verwende – selbst Verschlucken sei kein Problem. Dies beanstanden der wissenschaftliche Beirat der IfK und die dgpzm. „Zum einen werden die offiziellen Empfehlungen der Fachgesellschaften ignoriert, zum anderen ist der Werbespot geeignet, Angst vor Fluorid zu schüren und so die Eltern zu verunsichern“, merkt IfK-Sprecher Professor Dr. Stefan Zimmer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Präventivzahnmedizin und Lehrstuhlinhaber für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin an der Universität Witten/Herdecke, an. „Wir wissen heute, wie wichtig Fluoride zur Kariesvorbeugung sind, die Wirksamkeit ist in über 300 internationalen klinischen Studien sehr gut belegt. Für Hydroxylapatit konnte dies bisher nicht in vergleichbarem Maße gezeigt werden. Vom Gebrauch der Zahnpasten, die lediglich Hydroxylapatit und kein Fluorid zur Kariesprophylaxe enthalten, raten wir daher ab.“ Unabhängig davon, welche Inhaltsstoffe in einer Zahnpasta enthalten sind, sollten Eltern die Dosierung Kindern unter sechs Jahren nicht selbst überlassen. Denn Kosmetika, und dazu gehören Zahnpasten, sollten Kinder dieser Altersgruppe nicht unbeaufsichtigt verwenden.

Mangelnde Belege hinsichtlich Hydroxylapatit

Hydroxylapatit ist ein Mineral, das auch in unseren Zähnen vorkommt. Künstlich hergestellt soll es den natürlichen Zahnschmelz imitieren, sodass es daher gelegentlich in der Werbung als „flüssiger Zahnschmelz“ oder hier „der Stoff, aus dem die Zähne sind“ bezeichnet wird. Es soll bei der Remineralisierung unterstützen, das Anheften von Plaque an die Zahnoberfläche erschweren und so vor Karies schützen.[ii] „Es existiert nur wenig Evidenz zur kariespräventiven Wirkung von Hydroxylapatit. Eine aktuelle Einjahres-Studie mit 3-7 Jahre alten Kindern zeigte, dass die Kinder-Karex einer Kinderzahnpasta mit 500 ppm nicht unterlegen ist. Allerdings zeigen Metaanalysen für eine Zahnpasta mit nur 500 ppm Fluorid keine signifikante Wirksamkeit in der Kariesprävention bei Kindern. Aus diesem Grund empfehlen die einschlägigen Fachgesellschaften die Erhöhung auf 1.000 ppm Fluorid. Für haltbare Aussagen zur Wirksamkeit wären weitere Untersuchungen mit adäquaten Studiendesigns sowie klinische Untersuchungen mit einem größeren Bevölkerungsspektrum notwendig“, so Zimmer. Des Weiteren legen Ergebnisse, wie die einer aktuellen In-vitro-Studie aus der Schweiz, nahe, dass Zahnpasten ohne Fluorid – egal, ob sie Nanohydroxylapatit enthalten oder nicht – keine demineralisationshemmende Wirkung aufweisen. Im Gegensatz dazu ließ sich der Effekt der Kariesprävention bei Zahnpasten mit Fluorid feststellen.[iii]

Überdosierung von Fluorid möglich?

Bedenken gegenüber Fluorid beruhen hauptsächlich auf einer Verwechslung mit dem hochgiftigem „Fluor“. Fluoride, die Salze der Fluorwasserstoffsäure, kommen sowohl in der Natur als auch im menschlichen Körper vor und sind toxikologisch völlig anders einzuschätzen. Über 300.000 Untersuchungen belegen, dass von Fluoriden bei korrekter Anwendung kein gesundheitliches Risiko ausgeht.[iv] Überdosierungen sollten dennoch vermieden werden. Zimmer weiß: „Zwar können bei extrem hohen Dosen Vergiftungserscheinungen auftreten, diese sind jedoch sehr selten und nur auf missbräuchliche Nutzung zurückzuführen. Auch wenn Kinder die empfohlene Menge an Zahnpasta komplett verschlucken sollten, nehmen sie keine gefährlichen Mengen auf. Bei einer längerfristigen Überdosierung besteht bei Kindern unter sechs Jahren allenfalls das Risiko einer sogenannten Fluorose. Die weißen Flecken stellen jedoch lediglich ein ästhetisches Problem dar.“

Zahnpasta richtig dosieren – so einfach geht’s

Ab dem Durchbruch des ersten Zahns sollten Eltern die Zähnchen zwei Mal täglich mit einer reiskorngroßen Menge Zahnpasta mit 1.000 ppm Fluorid putzen. Ab zwei Jahren sollen Kinder eine erbsengroße Menge verwenden. Im Kindergarten kann einmal zusätzlich mit Fluoridzahnpasta geputzt werden. Bis zum Schuleintritt ist es wichtig, dass Eltern ihre Kinder beim Zähneputzen unterstützen und auch nachputzen. Denn erst wenn Kinder motorisch in der Lage sind, flüssig zu schreiben, können sie die Putzbewegungen genau ausführen. Bis dahin ist die Dosierung der  Zahnpastamenge Sache der Eltern. Oftmals erleichtert die verkleinerte Tubenöffnung von Kinderzahnpasten, die einige Hersteller anbieten, die optimale Dosierung. Zusätzliche Unterstützung können Dosierhilfen sein. Nach Schuleintritt, wenn die Kinder in der Lage sind selbstständig gründlich zu putzen, sollte zur Junior- oder Erwachsenen-Zahnpasta mit 1.450 ppm Fluorid gegriffen werden. Für einen gesunden Mund sollten auch regelmäßige Zahnarztbesuche, zahngesunde Ernährung sowie die Verwendung von fluoridiertem Speisesalz (ab ca. einem Jahr) zum Alltag dazu gehören.

 

[i] BARMER Zahnreport 2020. Zahngesundheit bei Kindern und Jugendlichen. Schriftenreihe zur Gesundheitsanalyse – Band 22.

[ii] Informationen nach Hersteller: https://www.biohap.de/de-de/biohap-in-der-zahnpflege/

[iii] Wierichs RJ et al.: Re- and demineralization characteristics of dentin depending on fluoride application and baseline characteristics in situ. 2020. J Dent. 94:103305.

[iv] BZÄK: Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist sicher und schützt wirksam vor Karies. Januar 2018.





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Airflow-Geräte

Pulver-Strahl-Geräte, mittels derer Verfärbungen an den sichtbaren Zahnflächen entfernt werden können, ohne dass der Zahnschmelz angegriffen wird.